Denkmäler in Florenz - Piazza Signoria Hotel Florenz

Hotel Cimabue
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Piazza Signoria

Ebenfalls empfehlen wir unseren Gästen, die Piazza Signoria zu besuchen, ein echtes Museum im Freien der antiken Paläste.

Als 1268 die Anhänger der klerikalen Partei die Kontrolle über Florenz erhielten, entschlossen sie zuerst alle Paläste der Gegner abzureißen, und somit den Turm der Foraboschi und der Umberti zu vernichten, insgesamt 36 Häuser und auf diesem frei gewordenen Platz entstand die Piazza della Signoria in irregulärer Form. Der Name stammt vom Palast, Palazzo della Signoria, welcher 1298 von Arnolfo di Cambio gezeichnet und 1302 als Sitz der Regierung fertiggestellt wurde.

Auch unter der Führung der Medici bleibt die politische Funktion des Palastes erhalten. Der Großherzog Cosimo I lebte von 1540 bis 1565 im Palast und beauftragt Giorgio Vasari das Gebäude zu vergrößern. Als der Großherzog in den Palazzo Pitti umzieht, erhält Palazzo della Signoria den Namen Palazzo Vecchio. Der Platz der Signoria ist ein echtes Museum im Freien: auf der südlichen Seite, zum Arno hin, befindet sich der Platz der Uffizien und gleich daneben kann man die Loggia dei Lanzi bewundern mit 15 Statuen, darunter Perseo mit dem Kopf der Medusa con Cellini.

Weiters findet man den Brunnen von Nettuno dell’ Ammannati und die Statue von Cosimo I. del Giambologna. Der genaue Punkt, wo am 23. Mai 1498 Girolamo Savonarola verbrannt wurde, ist mit einer marmornen Tafel auf dem Boden hervorgehoben. Um den Platz herum findet man eindrucksvolle Paläste, wie zum Beispiel das Gericht der Mercanzia und der Palast Uguccioni. Dort, wo einmal die antike Loggia dei Pisani und die Kirche Santa Cecilia war, findet man heute den Palast der Versicherung Generali, im Jahre 1871 im Stile der Renaissance erbaut.

Unter den Häusern aus dem Mittelalter kamen die Uberreste romanischer Siedlungen ans Licht, unter anderem eine Therme und ein Stofffärberei. Diese Funde machten deutlich, daß diese Aktivitäten immer schon Teil von Florenz waren und zu seinem Reichtum beigetragen haben und dadurch auch viele künstlerische Meisterwerke finanziert wurden.